Geschichte

Ursprung

Die SEEGESELLSCHAFTEN gehen auf die 1889 gegründete "Kalk- und Cementfabriken Beckenried Actiengesellschaften" zurück. 1920 übernahm die Jura-Cement-Fabriken Aarau die Aktienmehrheit der damaligen "Kalk- und Steinfabrik AG Beckenried", die in der Herstellung von hydraulischem Kalk, Weisskalk und Kalksandsteinen tätig war.

WABAG Beckenried
Entwicklung
  • 1933 Gründung der "AG Seeverlad" in Horw, der heutigen Sand + Kies AG Luzern, zur Erschliessung des Marktgebietes im Raum Luzern und der Sand + Kies AG Alpnachstad zur Erschliessung des Marktgebietes Obwalden auf dem Seeweg.

  • 1943 Aufnahme der Seebaggerei im Delta der Sarneraa im Alpnachersee

  • 1961 Gründung der Transportbeton AG Luzern, mit Werk in Horw, als eines der ersten Transportwerke der Schweiz.

  • 1967 Übernahme der Seebaggerei Waser + Baumgartner im Buochser Seebecken und Umfirmierung in die WABAG Kies AG Beckenried.

  • 1973 Ausbau der Werkanlagen in Horw und Betriebsaufnahme der modernen Greifbaggeranlage mit Kieswerk in der Risleten, Beckenried

  • 1993 Erneuter Ausbau der Seebaggeranlage Risleten und Inbetriebnahme des unterirdischen Bandkanals in Horw.

  • 1997 Gründung der BM-Betonwerk Malters AG

  • 1999 Gründung der BOW Betonwerk Obwalden AG, Alpnach

  • 2000 Inbetriebnahme des grössten Motorlastschiffs auf dem Vierwaldstättersee, des MLS Beckenried mit 740 Tonnen Nutzlast.

  • 2003 Einbau eines neuen Dispositionssystems und Produktionssteuerung sowie Vernetzung aller Betriebsstandorte der SEEGESELLSCHAFTEN. Zertifizierung für die Produktion von Transportbeton nach der neuen EN-Norm.

  • 2009 Schliesst sich die Sand + Kies AG Alpnachstad mit der Sand + Kies AG Luzern zusammen.

  • 2010 Die Seebaggeranlage im Alpnachersee wird nach 67 Betriebsjahren eingestellt und demontiert.

  • 2011 Auslagerung der Strassentransportflotte in die Mittelland Transport AG